Mittwoch, 15. April 2015

tried and tested: die Flared Jeans [oder: die Schlaghose ist zurück]


Ist die Schlaghose tatsächlich eigentlich erst dieses Jahr "wieder da", oder irre ich mich, wenn ich behaupte, dass sie letztes Jahr schon wieder als das "große neue Ding" gehandelt wurde? Vielleicht waren wir alle noch nicht bereit dazu, aber zumindest kann man sich jetzt dem Hype um die ungewohnt weite Hosenform nicht mehr entziehen.

Ich musste mir, um den Trend auszuprobieren, nicht mal etwas neu kaufen! Ich Fuchs habe in weiser Voraussicht meine alten Schlagjeans aufgehoben und habe sie nur aus den Tiefen meines Schranks befreit. Zack, schon konnte ich mir selbst ein Bild machen, ob mir das 2000er-Revival gefällt oder nicht. Dazu habe ich mit beiden Hosen ein Outfit gestylt - seht selbst! By the way: Papiertonnen auf den Bildern, yay!

Jeans + Oberteil H&M // Pumps Buffalo // Tuch Bershka
Jeans H&M // Shirt Gina Tricot // Pumps Buffalo // Schal DIY von Mama

Ich bevorzuge allerdings nicht den Look mit weiten Beinen und Schlag, sondern das, was ich "skinny flared" nenne. Bis zum Knie sind meine Hosen nämlich eng, erst danach werden sie weit. Wer mich kennt, weiß, dass ich einen absoluten Knie-Tick habe und es überhaupt nicht leiden kann, wenn eine Hose am Knie weit ist. Meine Schneiderin kann das bestätigen: fast jede Hose bringe ich nach dem Kauf nämlich zu ihr und lasse am Knie einige Zentimeter wegnehmen.

Aber genug von meinen Marotten und zurück zu den Outfits. Ich finde, das Experiment Schlaghose ist mit ganz gut gelungen, wobei ich finde, dass ich etwas zu hohe Schuhe gewählt habe. Meiner Meinung nach sehen Schlaghosen am besten aus, wenn sie fast den Boden berühren. Ein bisschen müsste ich dann das nächste Mal wohl mit dem Absatz runtergehen. Ansonsten muss ich sagen, dass mir das erste Outfit so gut gefällt, dass ich es glatt anziehen würde, ohne mich dabei komisch zu fühlen.


Dürfen Schlaghosen ihr Revival feiern oder sollten sie lieber im Sckrank bleiben?


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