Freitag, 27. Februar 2015

Trendwatch [Accessoires]: Sporty vs. Chic


Es ist Freitag! An dem Tag sitze ich am frühen Abend fast schon gewohnheitsmäßig auf dem Sofa, schaue Simpsons und stöbere dabei in Onlineshops. Letzte Woche habe ich mich bei Frontlineshop registriert, weil ich ein ganz bestimmtes Paar Schuhe bestellen wollte, was ich nirgendwo anders gefunden habe.

Ich hatte letztens einen 10€-Gutschein in einer Zeitschrift, das war dann quasi der letzte Anstoß für die Bestellung. Ich hatte mir ein Paar schwarze Chelsea Boots von Apple of Eden mit goldenen Zippern am Schaft ausgesucht. Leider waren sie in meiner üblichen Größe 37 zu klein, deswegen musste ich sie zurückschicken. Inzwischen habe ich meine Suche auf bunte Sneakers erweitert, so kam mir die Idee für die Collage.
Sneakers Nike Air Max Thea // Beutel Adidas // Uhr Nixon // Tasche Sandqvist // Tuch Becksöndergaard // Chelsea Boots Vagabond

Ihr merkt schon, die Collage ist zweigeteilt: oben sportlich lässig, unten stylish und clean. Ich konnte mich nicht entscheiden und habe dann einfach beide Stile genommen. Ich bin jemand, der keinen wirklich festgelegten Stil hat, sondern manchmal früh aufwache und mir der Sinn nach einem Outfit mit Turnschuhen, Hoodie und Rucksack steht.

Am nächsten Tag möchte ich flache Lederschuhe, einen eng geschnittenen Mantel und eine Henkeltasche tragen. Change is good! Deswegen habe ich einen Style-Battle vorbereitet: Nikes vs. Chelsea Boots, Adidas Gym-Bag vs. schwarze Canvas-Tasche, rosegoldene Uhr im Herrenstil vs. Schal mit dezentem Muster.


Und, welche Seite gewinnt?

Mittwoch, 25. Februar 2015

Nachhaltigkeit in der Mode: Upcycling und DIY


Kennt ihr Upcycling? Auch wer sich unter dem Begriff nicht direkt etwas vorstellen kann, hat sicher schon etwas von der Idee dahinter gehört. Es geht ganz einfach darum, Materialien wiederzuverwenden, statt neue herzustellen. Man könnte es auch "Resteverwertung" nennen, aber ich finde, das klingt irgendwie nicht so schön :) Upcyclen kann man alles, was einem in die Finger kommt und was sich irgendwie dazu eignet, noch mal verwendet zu werden.

Selbst löchrige Stoffe kann man als Aufnäher auf eine Jeans bringen und behaupten, dass das genau so gewollt ist (zumal "zerschlissen" sowieso momentan einer DER Trends ist). Ansonsten bieten sich neben Stoffen noch Accessoire-Materialien wie Leder oder Gummi an. Fun Fact am Rande: das erste Paar der allseits beliebten Doc Martens, die 1945 von einem Militärarzt "erfunden" wurden, bestanden aus Resten von alten Reifen, weil anderes Material nicht da war. The beginning of a legend! Noch mehr zum Thema Upcycling und Mode aus Reifengummi findet ihr bei Tirendo!
Armband aus Stoffstreifen // Schleifen aus Stoffresten mit Clip zum Befestigen // Ohrringe aus Lederresten

Ich habe mich selbst schon an der Wiederverwendung von Stoff- und Lederresten versucht, unter anderem bei den Dawanda-Workshops bei den Fashionbloggercafes anlässlich der Berlin Fashion Week. Die Mädels haben immer tolle Ideen, was kreative Wiederverwertung angeht, z.B. haben wir gemeinsam Ohrringe aus Lederresten gebastelt. Ich war damals so im Rausch, dass ich nicht nur für mich, sondern auch für K. mehrere Paare hergestellt habe :)

Das Paar auf dem Bild trage ich oft gar nicht zusammen, sondern nur einen Ohrring. Das Haar klemme ich dann hinters Ohr, damit man das Blatt richtig sieht. Die Variante gefällt mir sehr gut, bloß muss ich noch die Ohrhaken durch welche aus Sterling-Silber ersetzen, da ich auf die jetzige Variante allergisch bin. Das Armband entstand aus Stoffstreifen, die in eine Metallkette geflochten werden. Die Schleifen sind von der Hamburger Designerin Sahra Tehrani, die so die Stoffabfälle verwertet, die bei der Produktion ihrer Entwürfe anfallen.


Habt ihr schon mal etwas aus "alten" Materialien hergestellt?

Dienstag, 24. Februar 2015

coming up: Topfhelden, ein Lieferservice für Kochboxen


Heute gibt es - nach zugegeben langer Zeit - mal wieder einen Post übers Essen. Ich darf diese Woche eine Kochbox von Topfhelden testen, einem kleinen Erfurter Startup. Das Prinzip ist einfach: jede Woche stehen 5 Rezepte zur Wahl, aus denen man sich (je nach bestellter Box) 2 oder 3 aussuchen kann. Es sind immer 2, manchmal sogar 3 vegetarische Rezepte dabei, sodass auch die Nicht-Fleischesser eine Auswahl haben.

Diese Zutaten werden dann in die Box gepackt, sodass man genau die Menge bekommt, die man für das Rezept braucht - nicht zu viel und nicht zu wenig. Die Boxen werden mit DHL verschickt und mit Kühlakkus auf Temperatur gehalten, damit die verderblichen Lebensmittel wie Fleisch oder Milchprodukte auch gut ankommen. Jedes Rezept soll übrigens nicht länger als 30 Minuten Zubereitung brauchen - Challenge accepted!

Die Preise für die Kochboxen liegen zwischen 29 € und 55 €, je nachdem, wie viele Gerichte und Portionen die Box enthält. Man kann die Boxen entweder einmalig bestellen oder im Lieferservice, der allerdings wöchentlich kündbar ist. Man ist also nicht wochenlang gebunden, wenn man die Boxen nicht mehr beziehen möchte. Es gibt auch die Möglichkeit, die Lieferungen auszusetzen, z.B. wenn man in den Urlaub fährt, aber nicht kündigen möchte.
 
Bild via Topfhelden

Konrad, der Gründer von Topfhelden, stand mir außerdem für 5 Fragen Rede und Antwort.

Was brachte Sie auf die Idee, Topfhelden zu gründen?
Ich stand irgendwann in unserer Küche und war genervt von zu großen Packungen und eigentlich kleinen Mengen, die ich zum Kochen brauchte (insbesondere Gewürze). Dies brachte mich auf die Idee, dass es schön wäre, wenn man alle Zutaten zum Kochen auch in kleinen Portionsgrößen kaufen könnte. Ein paar Tage später habe ich dann im Internet recherchiert, ob es so etwas schon gibt. Dabei bin ich auf die damals schon vorhandenen schwedischen Anbieter von Kochboxen gestoßen. Das Konzept hat mich dann so begeistert, dass ich im Sommer 2013 mit einem Freund den Entschluss gefasst habe, Topfhelden.de zu gründen. Bis zur Gründung hat es aber noch 1 Jahr gedauert und mein Mitgründer ist zudem vorher ausgestiegen.
 
Welche Klientel bestellt Ihrer Meinung nach die Kochboxen?
Kochboxen werden hauptsächlich von Frauen bestellt. Wobei ich der Meinung bin, dass Kochboxen natürlich auch etwas für Männer sind. Charakterisieren lässt sich die Kundschaft eigentlich am besten durch ein häufig relativ zeitraubendes Familien- und Berufsleben. Der Faktor Zeit spielt für unsere Kunden eine sehr große Rolle, denn was wir eigentlich verkaufen, ist Entlastung und vor allem Zeitersparnis beim Kochen. Neben der Problematik Zeit handelt es sich aber auch um Menschen, die sich vielseitig ernähren möchten und gern neue Produkte und Rezepte kennen lernen wollen. 
 
Woher kommen die Rezeptideen?
Die Rezeptideen stammen aus allen Ecken der Welt und werden von uns aufgegriffen. Jedes Rezept, das uns gefällt, wird für unsere Zwecke weiterentwickelt und von unserer Köchin abschließend abgesegnet.
 
Woher beziehen Sie die Zutaten und legen Sie Wert auf Regionalität?
Wir versuchen viele Dinge aus der Region zu beziehen. Beispielsweise stammt unser Fleisch und Geflügel ausschließlich aus der näheren Umgebung von Erfurt. Auch bei Molkereiprodukten versuchen wir in der Regel, die in Erfurt ansässige Molkerei-Marke Osterland zu verwenden. Es ist natürlich nicht möglich, immer alles direkt aus der Region zu beziehen. Da sollte man auch ganz ehrlich sein. Wenn man verschiedenste Rezepte mit teilweise exotischen Zutaten anbietet, ist es nicht möglich ausschließlich regional einzukaufen, da die Zutaten gar nicht vorhanden sind.
 
Glauben Sie, dass Kochboxen den "normalen" Einkauf ablösen können?
Ich bin der Meinung, dass die Kunden, die sich für Kochboxen bewusst entscheiden, ihren "normalen" Einkauf im Supermarkt sehr stark vereinfachen. Komplett ersetzen kann eine Kochbox aber nicht den Einkauf, da weitere Lebensmittel und Getränke im Haushalt benötigt werden.  


Vielen Dank für die Antworten - ich wetze schon die Kochlöffel für den Praxistest!

Samstag, 21. Februar 2015

immer wieder Sonntags: Wochenrückblick KW 08 / 15


Gehört David Bowie - China Girl // Madonna - Gang Bang // Meghan Trainor - All About that Bass
Gesehen Tatort (nicht für gut befunden), Simpsons, Keinohrhasen (irgendwie werde ich mit Til Schweiger nicht warm)
Gedacht man, habe ich viele Folgen meiner amerikanischen Sendungen verpasst...
Gegessen Smoothies (I'm addicted), Hühnerfrikassee von Omi, Ostersüßigkeiten (Dragee-Eier, wer liebt sie auch?)
Trainingsoutfit (beides von H&M) // The Great Dance of Argentina in Hamburg // Blumen machen das Leben besser

Gefreut über die warme Sonne, ich saß fast jeden Tag mittags zum Lesen draußen und habe die Grazia und Petra gelesen
Geärgert darüber, dass ich mich zu oft ärgere, denn davon wird die Welt nicht besser
Gekauft schwarze Pumps und schwarze Chelsea Boots bei Görtz, Sporttop und Jacke bei Gina Tricot
Geklickt meine Lieblingsblogs, Kochseiten zur Zubereitung von frischem Meerrettich, ich hab Angst vor der Schärfe :)

Happy Sunday!

[Trendwatch] Mini-Me by Staramba: ich als Figur aus dem 3D-Drucker*


Heute kommt ein Post, auf dessen Veröffentlichung ich mich schon lange gefreut habe. Anfang des Jahres bin ich eine Kooperation mit Staramba eingegangen, deren Produkt ich euch heute zeigen möchte. Staramba ist ein junges Berliner Unternehmen, das 3D-Figuren herstellt. Angefangen haben sie mit Figuren von Linkin Park, die man auf den Tourneen kaufen konnte. Später konnten sich die Fans in einem mobilen Scanner einscannen lassen und so "neben" Chester, Mike und Co. stehen.

Inzwischen haben sich mehr Stars von Staramba scannen lassen (ich sage nur Slash, der sich sonst nicht mal fotografieren lässt!). Für einen Überblick empfehle ich einen Blick in den hauseigenen Onlineshop. Man kann sich aber auch ohne Promi in 3D ausdrucken lassen, diesen Service durfte ich testen.
der Showroom von außen // und von innen

Dazu bin ich in den Showroom gefahren, der inzwischen an die Clayallee umgezogen ist (gut mit dem Bus oder der U-Bahn zu erreichen, Station Oskar-Helene-Heim). Nachdem ich ein paar Fotos für euch gemacht hatte, ging es dann auch direkt los mit den Vorbereitungen für meinen 3D-Scan. Da ich schwarze Schuhe und eine graue Jeans angezogen hatte, mussten bunte Punkte aufgeklebt werden, damit die Oberfläche im 3D-Scan perfekt berechnet werden kann.

Vorbereitung auf den 3D-Scan // Schaukästen zeigen die verschiedenen Größen der Figuren

Dann geht es ab in eine Art runde Kabine, in der zig Spiegelreflexkameras in die Seiten eingelassen sind. In der Mitte ist eine Plattform mit einer Markierung, die dafür sorgt, dass man perfekt zentriert da steht und der Scan reibungslos funktioniert. Der Rest ist eigentlich einfach: die Tür wird geschlossen, man stellt sich hin, nimmt seine Pose ein und dann lösen alle Kameras gleichzeitig aus. So wird man aus allen Richtungen aufgenommen und das Computerprogramm kann dann daraus das 3D-Bild berechnen.

Blick in die Foto"kabine" // die Pose für meine Figur

Am Computer kann man dann nochmal die Haltung, den Gesichtsausdruck und den Rest überprüfen und dann ist man auch schon fertig! Ich habe zwei Aufnahmen machen lassen und bei der zweiten war der Blick etwas angespannt und meine Haare standen leicht ab. Übrigens ist wohl meist die erste Aufnahme die beste, weil man da unvoreingenommen an die Sache rangeht.

Vorschau meines Fotos im Fotoprogramm (links vom ersten, rechts vom zweiten Foto-Durchgang)


Dann werden die vielen Einzelbilder in das Programm geladen und die Grafikabteilung schaut nochmal, ob man irgendwo kleine Verbesserungen (wie bei meinen abstehenden Haaren) vornehmen muss. Ich wollte zum Beispiel, dass meine Bluse nachbearbeitet wird, falls sie am Bauch komisch abstehen sollte, weil ich sie vorne in den Hosenbund gesteckt hatte.

tadaa - die fertige Figur!

Jetzt kommt der 3D-Drucker ins Spiel: die Figur wird ausgedruckt, von hand abgeschliffen und die Oberfläche veredelt. Den kompletten Prozess könnt ihr hier nochmal nachlesen, genauso wie ich euch empfehle, vor dem Scan-Termin in den FAQs nachzulesen, was ihr anziehen könnt und was nicht. Kurz gesagt: schwarz, weiß und glänzende oder klein gemusterte Oberflächen sind ungünstig, weil sie nicht richtig fotografiert werden können und das 3D-Bild dann "flach" aussehen würde. Deswegen müssen die Sachen mehr oder weniger aufwendig mit den bunten Punkten abgeklebt werden, die danach wegretuschiert werden.

Größenvergleich: Hand vs. Figur

Meine Figur wartete zuhause schon auf mich, als ich aus dem Urlaub wiederkam. Vom Scantermin bis zum Versand hatte es also etwa zwei Wochen gedauert. Ich konnte es kaum erwarten, das Paket aufzumachen und die Figur in den Händen zu halten. Und nach dem Öffnen der Geschenkverpackung hätte ich mein Mini-Me fast vor Schreck fallen lassen, so ähnlich sieht sie mir! Obwohl die Figur das Format 1:12 hat und somit kleiner als eine ausgestreckten Hand ist, sind alle Details erkennbar. Die Pippa&Jeans Perlenkette, die Schuhe, sogar meine Uhr sieht man am Handgelenk. Über das Muster der Bluse muss ich wohl nichts sagen, das sehr ihr auf dem Bild ja selber.

Aufbewahrung: Mini-Me kommt zum Schutz unter Glas!

Das Wichtigste zum Schluss: der Preis. Natürlich ist es nicht billig, eine 3D-Figur zu bestellen. Los geht es bei 149 € für den Erstdruck einer einzelnen Figur. Paare sind etwa doppelt so teuer wie die Einzelfigur. Der Nachdruck ist immer etwas günstiger, weil der Scan und das Erstellen des 3D-Bildes wegfallen. Dafür wird das Bild vom Scan über Jahre gespeichert, damit man bei Bedarf den günstigeren Reprint bestellen kann. Die ganze Preisliste findet ihr hier.

Ich bin jedenfalls ganz begeistert von der Figur, die jetzt zum Schutz unter einer Glashaube bei meinen Eltern steht. Meine Großeltern wollen auch eine, deswegen wird wohl demnächst schon ein Reprint fällig :)


Und, wie findet ihr die Idee vom Mini-Me zuhause?



*Die Figur wurde mir von Staramba kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür! Meine Meinung wurde dadurch in keinster Weise beeinflusst.

Mittwoch, 18. Februar 2015

Labelwatch: Pippa&Jean Frühjahr- / Sommerkollektion 2015


Heute zeige ich euch drei Collagen mit meinen Lieblingsstücke aus der neuen Pippa&Jean-Kollektion für Frühjahr/Sommer 2015. Einge "alte" Stücke (aus der Vorkollektion) sind dabei, da beliebte Modelle mit in die neue Kollektion übernommen werden.

Ich habe mich mal durch die Pressebilder geklickt und und die schönsten Ketten, Ringe, Armbänder und Accessoires rausgesucht und zusammengestellt. Einiges davon kennt ihr schon, auf Bild 2 verstecken sich Fiorella und eine dreamees-Kette, die ich auch besitze. Und noch ein kleines Rätsel: ein Stück von den hier gezeigten ist gestern bei mir angekommen - wer errät, welches? Ich gebe einen Tipp: es ist eine Kette!




Die Bilder sind von Pippa&Jean, vielen Dank für die Bereitstellung. Ihr könnt den hier gezeigten Schmuck entweder bei einem Style Coach kaufen oder direkt im Onlineshop (habe ich auch schon gemacht, geht super schnell und easy).


Und jetzt bin ich neugierig: welches Schmuckstück gefällt euch am besten?

Montag, 16. Februar 2015

110215 [ please welcome my fluffy cardigan]

Pullover Esprit // Cardigan, Schal Only // Jeans Zara // Schuhe Geox // Tasche Liebeskind

Juhu, endlich mal wieder ein Outfit! Nachdem ich krankheitsbedingt fast zwei Wochen aussetzen musste und mich nur in die bequemsten Sachen gehüllt habe, darf es jetzt wieder bequem UND modisch sein :) Immer nur Woll-Leggings oder Jogginghose ist auf Dauer ja auch nix!

Zur engen Jeans habe ich einen dünnen asymmetrischen Pullover kombiniert, über den locker noch eine riesige flauschige Strickjacke passt. Das Modell ist von ONLY, ich habe es letzte Woche im Urlaub ergattert und bin ganz glücklich darüber! Den Schlauchschal habe ich auch im Urlaub im Sale für 5 € gekauft, ein toller Schnapper für reine Baumwolle. Die Boots kennt ihr aus einem der letzten Posts, ich habe sie bei Geox um fast 50% reduziert bestellt und bin auch hier sehr happy darüber.

Last but not least: auch die Tasche habe ich euch schon gezeigt, allerdings habe ich sie noch nicht so oft getragen, wie sie es bei der tollen Farbe eigentlich verdient hätte. Wer sich noch erinnert: ich hatte sie damals bei Fashionette bestellt und musste über den Originalpreis (179 €) ganz schön schlucken. Zum Glück hatte ich einen Gutschein, mit dem ich fast 1/3 (!) des Preises, nämlich 55 €, sparen konnte. Meine Eltern lachen immer darüber, aber wenn ich online bestelle, wird immer vor dem Drücken des Bestell-Buttons nach Gutscheincodes gesucht.

Mal ehrlich: wenn es Rabattcodes gibt, warum sollte man sie dann nicht nutzen? Außer bei ganz kleinen oder neuen Shops gibt es eigentlich immer etwas zu finden, und sei es kostenloser Versand oder 5 € Rabatt. Wenn ihr den Namen des Shops + "Gutschein" oder "Code" sucht, finden sich Gutscheinportale wie z.B. deals.de, die alle großen Marken im Angebot haben. Am meisten Codes gibt es übrigens für Asos, ich glaube fast, ich habe da noch nie zum Originalpreis bestellt :)


Was sagt ihr eigentlich zu meinem Flauschcardigan?
Plüschmonster oder Kuschelalarm?

Sonntag, 15. Februar 2015

immer wieder Sonntags: Wochenrückblick KW 07 / 15


Gehört Electric Light Orchestra - Don't Bring Me Down // The Rolling Stones - Paint It Black
Gesehen mh, ich kann mich außer an den Tatort und einen Wilsberg an nix erinnern
Gedacht jetzt steht die Post-Urlaubs-Depression an, das große Jammern über das Urlaubsende
Gegessen selbstgemixte Smoothies, Mamis Käsekuchen, zu viele saure Gummibärchen
Smoothie-Time! // Urlaubskauf in schönster Verpackung // Käsekuchen for the win

Gefreut über ein paar tolle Kooperationen, die demnächst anstehen (ich plane schon)
Geärgert dass ich mit der Verkäuferin bei einer Reklamation rumdiskutieren musste
Gekauft noch nichts - aber ich habe mir Plateau-Pumps von Buffalo bei Görtz bestellt
Geklickt Blogs, viel zu viele Onlineshops, bei denen ich aber zum Glück standhaft geblieben bin

Happy Sunday!

Donnerstag, 12. Februar 2015

tried and tested: Maybelline Lash Sensational Mascara* + method organische Reinigungsprodukte*


Heute gibt es zwei schnelle Produkttests für euch! Zunächst habe ich die Lash Sensational Mascara von Maybelline New York ausprobiert. Sie hat eine Gummibürste mit kurzen und langen Borsten, die man nacheinander einsetzen soll, um eine perfekte Umhüllung und Versichtung der Wimpern zu erhalten. Da ich mit Gummibürsten dank meiner Volume Million Lashes Mascara keine Probleme habe, fiel mir die Handhabung leicht.

Der Effekt ist wirklich gut, die Wimpern werden verdichtet, verlängert und getrennt, so wie ich es mag. Leider gibt es aus meiner Sicht einen Pluspunkt, der gleichzeitig ein großer Minuspunkt ist: die Haltbarkeit. Die Mascara hält so gut, dass ich sie selbst mit Augenmakeup-Entferner kaum abgeschminkt bekomme. Da die Augen aber nun mal eine sehr empfindliche Partie sind, möchte ich dort nicht wie eine Verrückte dran rumrubbeln. Daher werde ich sie schweren Herzens nicht verwenden und bleibe bei der VML von Loreal.

Für einen ausführlicheren (und professionellen) Bericht schaut doch hier bei Karin auf Innen&Außen vorbei!
Maybelline Lash Sensational Mascara


Als zweites habe ich - schon zum zweiten Mal - organische Reinigungsprodukte von method getestet. Letztes Mal waren es zwei Produkte mit Mandarinenduft, mit denen ich dem Küchenschmutz über Weihnachten und Neujahr zu Leibe gerückt bin. Dieses Mal habe ich die Handseife in pink grapefruit und den Universalreiniger mit Lavendelduft ausprobiert. Ich kann mich wieder nur komplett meiner Einschätzung einschließen, zu der ich schon in meinem anderen Post gekommen bin.

Method überzeugt durch faire, chemiefreie Herstellung, schick designte und gleichzeitig sehr wirksame Produkte. Der Lavendelduft wird sicher nicht allen gefallen, ich mag ihn aber (erinnert mich an den Sommer, da blüht in unserem Garten auch der Lavendel). Die Grapefruit-Seife lässt die Hände richtig frisch duften, und die rosa Farbe macht sie zu meinem absoluten Favoriten :)

Die Preise: die Seife (354 ml) kostet 2,99 €, der Universalreiniger (828 ml) 2,99 €.




* Alle Produkte in diesem Post wurden mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dies hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst.

Dienstag, 10. Februar 2015

gekauft: Pippa&Jean Ketten aus dem Sale [und meine anderen P&J Ketten zum Anschauen]


Mädels (und Jungs - muss ich meine Anrede eigentlich gendern?), heute habe ich mal einen fast reinen Bilderpost für euch. Es geht um Schmuck, und da sagen Bilder bekanntlich mehr als 1000 Worte. Bei meinem Besuch bei der Pippa&Jean dreamee-Veranstaltung habe ich mitbekommen, dass online gerade der Sale lief, und da musste ich mich natürlich durchklicken. Gekauft habe ich zwei Statementketten, die eine fast etwas zurückhaltend, die andere dafür umso auffälliger :)


Zuerst zeige ich euch meine beiden Neuzugänge:

Pandoa (reduziert auf 19,90 €)

"Star Appeal" (reduziert auf 34,90 €)

Und hier die beiden Ketten, die ihr schon kennt:

"Fiorella"* (119 €, Pressesample)

"Phoenix"* (ausverkauft, Pressesample)

Und, welche gefällt euch am besten?


Sonntag, 8. Februar 2015

immer wieder Sonntags: Wochenrückblick KW 06 / 15


Gehört immer noch Bruno Mars feat. Mark Ronson - Uptown Funk // passend dazu: Lipps Inc. - Funky Town
Getan eine tolle Woche Urlaub in Dänemark verbracht, leider mit zu viel Wind und zu wenig Sonne
Gegessen zu viel: Raclette, Fisch, Kürbissuppe, dänische Rumkugeln, jeden Tag Obstsalat und Smoothies
Gedacht warum vergeht eine Urlaubswoche so viel schneller als eine normale Woche? Blöd!
und da war es weiß // coole Werbung in Aarhus // Altstadt von Aarhus // Interieur Heaven

Gesehen Fernsehen im Urlaub? Nein danke, nur einmal haben wir eine dänische Reportage gesehen
Gefreut dass meine Bronchitis endlich am Abklingen ist - ich bin mein Krankheits-Gejammer leid
Gekauft Shirt von Marc Jacobs, Pullover mit Schriftzug, blaue Jacke und Strickjacke von Vero Moda
Geklickt Blogs, aber nur sporadisch, weil ich im Urlaub lieber ein bisschen digital detox machen wollte

Happy Sunday!

Mittwoch, 4. Februar 2015

Pick of the Day: Clarins Radiance-Plus Golden Glow Booster


Heute habe ich wieder einen Pick of the day für euch, diesmal aus dem Beauty-Segment. Ich weiß gar nicht, wo ich auf das kleine Zaubermittel gestoßen bin, ich glaube, bei den nahezu beauty-allwissenden Mädels von teetharejade in einem Video. Vorstellen möchte ich euch den Radiance-Plus Golden Glow Booster von Clarins.

Clarins Radiance-Plus Golden Glow Booster

Was verspricht der Glow Booster und wie funktioniert er?

Es ist ein Selbstbräuner fürs Gesicht, der mit der normalen Tages- oder Nachtcreme gemischt wird und dann mit der Creme aufs Gesicht aufgetragen wird. Man nimmt 3 Tropfen und cremt dann fröhlich los, ein bisschen könnt ihr die Mischung auch am Hals verblenden, damit es natürlicher aussieht. Wenn ihr nur eine dezente Auffrischung wollt, reichen auch 2 Tropfen. Danach müsst ihr wie bei jedem Selbstbräuner die Hände gut waschen, sonst sind sie nächsten Tag orangebraun.

vor dem Mischen
Funktioniert der Glow Booster?

Man sieht definitiv einen Unterschied, bloß ließ der sich fotografisch irgendwie nicht richtig festhalten. Ich werde aber versuchen, nochmal Bilder zu machen (erinnert mich gerne daran!). Ich habe mich nach 2 Anwendungen richtig erschrocken, weil ich dachte, alle anderen müssten sehen, dass ich Selbstbräuner verwende. Dem war aber nicht so, vielmehr wurden mir Komplimente für mein strahlendes Gesicht gemacht - dabei hatte ich mich genau so geschminkt wie sonst. Der einzige Unterschied: ich musste meine Winter-Foundation mit einigen Tropfen der dunkleren Sommer-Foundation mischen, weil sie sonst zu hell war.


Fazit und Kosten?

Definitiv eine Kaufempfehlung! Tut, was es soll, hält wahrscheinlich ewig, weil man immer nur 3 Tropfen verwendet, und ist daher mit 20 € eine gute Investition. Ich verwende den Glow Booster alle 2-3 Tage mit inzwischen nur noch 2 Tropfen, um die Bräune zu erhalten. Sie wäscht sich übrigens beim Duschen oder Gesicht waschen nicht direkt ab, und auch beim Abschminken hatte ich noch keine Bräune auf dem Tuch :)

Montag, 2. Februar 2015

Labelwatch: Pippa&Jean dreamee Necklace*


Mädels, von Pippa&Jean habt ihr auf meinem Blog schon viel gesehen. Meistens zeige ich euch meine wunderschöne "Fiorella"-Kette, die ich fast zu jedem Outfit trage, das etwas aufgepeppt werden soll. Heute zeige ich euch aber etwas anderes: die neuen dreamees von Pippa&Jean. In der Woche vor der Fashion Week wurden 10 Blogger, darunter meine Wenigkeit, zu einem abendlichen Get-Together anlässlich der Vorstellung der dreamees eingeladen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Annette Albrecht-Wetzel, Mitgründerin und Creative Director von Pippa&Jean, kamen wir schon zum eigentlichen Anlass unseres Treffens: den dreamees. Dabei handelt es sich um individuell zusammenstellbare Medaillons, in die man kleine Symbole (die "dreamees") legen und so mit dem Schmuck eine eigene Geschichte erzählen kann.

los gehts mit den obligatorischen Essens-Fotos
drei schon zusammengestellte Medaillons // einige der zur Auswahl stehenden dreamees
Gruppenfoto aller Anwesenden

Wir durften uns alle eine dreamee-Kette zusammenstellen, deswegen erzähle ich euch kurz den Prozess der Auswahl und den Inhalt meiner Kette. 

Begonnen wird mit dem Medaillon. Es gibt große und kleine, Gold und Silber und mit oder ohne eingelassene Kristalle (Preis: 39,90 / 49,90 €). Ich habe das große silberne mit Kristallen gewählt. Dann sucht man sich die Kette und ihre Länge aus. Es gibt Gold und Silber in mittellang (die Kette geht mir bei 1,63 m Größe bis etwa über die Brust) und lang (reicht bis etwa über den Bauchnabel). Ich habe die mittellange silberne Kette genommen. Wenn man schon eine passende Kette zuhause hat, muss man keine extra kaufen :)

Dann kann man einen Coin wählen, der ein Wort (z.B. Hope) oder einen Spruch (Carpe Diem, Live your Dreams) enthält. Der Coin wirkt wie als Leinwand (so kann man von hinten nicht mehr in das Medaillon sehen), muss aber nicht zwingend benutzt werden. Wenn man sich dafür entscheidet, passen weniger dreamees in das Medaillon, wenn man ihn weglässt, klappern sie mehr im Anhänger hin und her. Die Coins gibt es passend zu dem Medaillons in 2 Größen, aber bisher nur in Silber (Preis 6,90 / 7,90 €). Ich habe den "Family"-Coin genommen.

ich habe so viele dreamees, dass man den Coin gar nicht mehr sieht :)

Zum Schluss kommt das Beste: man sucht sich seine dreamees aus! Es gibt insgesamt etwa 200 Stück aus unterschiedlichen Themenwelten, jeder kostet 4,90 €. Ich habe mich für folgende dreamees entschieden: einen Marienkäfer, einen Lebensbaum, eine Eule, die Zahl 3, ein Herz mit der Inschrift Hope und einen Regenschirm. Der "live your dream"-dreamee gehört zu jedem Medaillon, ihn bekommt man immer dazu.




Wie gefällt euch die Idee des individuell befüllbaren Medaillons?


*Vielen Dank an Pippa&Jean für die kosten- und bedingungslose Bereitstellung der kompletten Kette. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst!

Sonntag, 1. Februar 2015

immer wieder Sonntags: Wochenrückblick KW 05 / 15


Gehört Mark Ronson & Bruno mars - Uptown Funk // Madonna - Gang Bang Club Remix
Getan versucht, gesund zu werden, leider nur mit mäßigem Erfolg (hallo Bronchitis, danke Fashion Week!)
Gegessen erst magenfreundliche Schonkost, leider sehr einseitig, Ende der Woche wieder normal
Gedacht endlich gehts in den Urlaub - wenn dieser Post online geht, bin ich schon in Dänemark!
Selfie mit der HTC Re Camera // Senf for the Win! // neue Lieblingsfarbe: kraesipink // Ananas-Petersilien Smoothie

Gesehen ein bisschen Tatort (Borowski-Liebe...), ein wenig Simpsons, etwas heute-Show
Gefreut da muss ich überlegen... Kranksein macht mich immer missmutig
Gekauft HTR Re Actioncam, macht so witzige Bilder (gesehen übrigens bei Vreni auf der Fashion Week)
Geklickt Blogs, Edited Onlineshop (eine Bikerjacke und ein drapiertes Oberteil wurden bestellt)

Happy Sunday!
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