Montag, 16. August 2010

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Deutschland hat mich wieder: nach einigen Strapazen auf der Rückfahrt bin ich wieder zuhause.

Kurzfassung: wir standen auf einer völlig überbuchten Fähre mit dem Auto so eng an der Wand, dass wir trotz Schiebetür (!) nicht aussteigen konnten, sondern durchs halbe Auto kriechen mussten, um uns aus der Fahrertür zu winden.
Dann: all diese vielen Menschen auf der Fähre. Ein Wort: laut.
Schließlich wird angelegt, wir kriechen wieder ins Auto rein, Schlüssel drehen - nichts. Batterie hat sich über Nacht entladen, ohne dass ein Gerät hätte Strom abzapfen können, Licht war auch aus. Rennen nach einem Crewmitglied, Starthilfe bekommen wir von einem Gabelstapler.
Wir sind inzwischen das letzte Auto auf dem Schiff, weil wir noch drin sind, kann nicht neu beladen werden. Schließlich springt die Kiste an, am nächsten Rastplatz lassen wir den Motor laufen. Man weiß ja nie.
Aber sonst wars schön :)

Auf dem Foto seht ihr das Schild, welches in Norwegen standardmäßig zu sehen ist, wenn eine Straße am Wasser entlangführt oder man in Richtung eines Hafens fährt.

Und demnächst gehts dann hier auch wieder mit Mode weiter :)

1 Kommentar:

  1. Ei, ei, ei klingt dramatisch, ist ja aber alles gut gegangen. Welcome home

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